...someplace, where there isn't any trouble? Do you suppose there is such a place, Toto?

Isn't she lovely, erhhh, loudly....

... isn't she wonderful?

Isn't she precious, lawd, lawd,

Less than one minute afternoon old?

...isn't she lovely loudly, made from love 925 Sterling Silver.


Yes, she isn't! Eine funkelnagelneue Sankyo CF301, Seriennummer 10489, Vollsilberkopfstück, Vollsilberrohr, Ringklappen, hat heute im zweieinhalbstündigen Vergleichstest bei Harry Dallhammer in Nürnberg das Rennen gemacht und ist jetzt meine, *freu*. In den Tiefen warm und satt und in der Höhe brillant und strahlend (ausser halt, ich spiele sie). Die Flöte kann so laut spielen, da fällt einem echt absolut gar nichts mehr ein und spricht so super an, dass sogar eine unfokussierte Flatulenz aus 3 Metern Entfernung noch ein wohlklingendes Tönchen erzeugt, erstklassig bigbandtauglich, damit föne ich den Karl beim nächsten Mal in die Ecke. Ein Schmuckstück in meiner Sammlung.




(Draufklicken für in groß ankucken)












Freibad is coming home!

Jipppieeeaaayyyyeeyyyyhhhh, Schweinebacke!


"Lauthals grölen..."

Grade alte Noten gesichtet und da ist mir dieses Kleinod aufgefallen. Das ist aus dem Arrangement von Karl Farrents "Who the fuck's Obama anyway?", das sich damals mit der Frage beschäftigte, ob der Friedensnobelpreis für Friedensfürst Barack Obama gerechtfertig sei, nur aus dem offensichtlich einzigen Grund, den die englische "Sun" damals wie folgt unverklausuliert formulierte: "Because he is not Bush!".

Damals war ja das Nobelpreiskomittee der Meinung, dass ein amerikanischer Präsident, der weniger kriegslüstern, neoliberal, antisozial, christlich-bigott, minderheitenfeindlich und in jeder sonstigen Beziehung weniger unmenschlich als Bush sein würde, gleich mal als Vorschusslorbeeren den Friedensnobelpreis verdient hätte.

Freibad!

Heute, am 1. Mai 2013 war Saisoneröffnung, das Fildorado Freibad hat ab heute offen und bis Oktober sieht mich jetzt kein Hallenbad mehr von innen. Es war aber saukalt, brrrhhhh....

Little p0wny galore!

Dank einer grosszügigen Spende des Kleinen-Pony-Gestüts Christina Enders und zweier Besuche in Spielwarenfachgeschäften war ich nun endlich in der Lage, meine Arbeitsplätze standesgemäß nerdig mit je einer kleinen Herde von Fillies und kleinen p0wnies zu zieren. Wer den Genpool der kleinen Herden erweitern möchte, darf dies gerne durch Einsendung weiterer Tierchen an die Adresse im Impressum tun. Ein Klick auf eines der Bilder öffnet es in groß in einem neuen Browserfenster.



Spot the p0wnies!


Zu Hause in Crailsheim:

 

 

 

Zu Hause in Filderstadt:

 

 

 

Auf Arbeit in Leinfelden:

 

 

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